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Röntgen
Das Erstellen von Röntgenbildern ist in der Zahnmedizin von wichtiger diagnostischer Bedeutung. Es werden kleine Zahnfilme oder
größere Röntgenbilder, so genannte Orthopantomogramme, angefertigt.
Zahnfilme dienen der Darstellung von einzelnen Zähnen. Orthopantomogramme zeigen den kompletten Zahnbestand von Ober- und
Unterkiefer.
Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Die Strahlenbelastung beim zahnärztlichen Röntgen ist generell sehr gering. Die Strahlenmenge von 4 Zahnfilmen entspricht der
Menge der Umgebungsstrahlung, die uns Menschen an einem Tag sowieso erreicht. Diese setzt sich zusammen aus natürlicher und
künstlich erzeugter Strahlung.
Das Orthopantomogramm entspricht der Strahlungsmenge von 4 Tagen. Dazu im Verhältnis setzen wir uns allein bei einem
Transatlantikflug einer weit höheren Strahlungsbelastung aus. Sie entspricht der Menge von ca. 10 Orthopantomogrammen.
Ein Bruströntgenbild entspricht der Strahlungsmenge von etwa 1000 Zahnfilmen.
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